Metropolregion

Busunglück Staatsanwaltschaft geht von „Augenblicksversagen“ des Fahrers aus / Keine technischen Mängel gefunden

Mit Tempo 35 gegen die Hauswand

Archivartikel

Eberbach.Dass der Unglücksbus keine technischen Mängel aufwies, hatte ein Sachverständiger schon eine Woche nach dem schweren Unfall festgestellt. Seit gestern liegt auch das zweite Gutachten vor, das die Staatsanwaltschaft über das Busunglück von Eberbach Mitte Januar angefordert hatte. Demnach war die Ursache wohl ein „Augenblicksversagen“ des Fahrers. Davon geht die Staatsanwaltschaft Heidelberg

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