Metropolregion

In Grube gestürzt

Viernheim: Stute Fiona geht es gut

Archivartikel

Viernheim.Dem Pferd, das am Dienstag gegen 19.30 Uhr in Viernheim in eine zwei Meter tiefe Grube gestürzt war, geht es gut. Seine achtjährige Stute Fiona habe „nicht den kleinsten Kratzer abbekommen", sagte Besitzer Wolfgang Heinze (57) am Mittwoch auf Nachfrage.

Laut der Schilderung des Springreiters hatte die Stute ihren Weidezaun in der Nähe des Viernheimer Reit- und Fahrvereins durchdrungen und war auf die hölzerne Abdeckung eines ehemaligen Fischteichs gelaufen, die unter ihrem Gewicht durchbrach. Fiona sei wohl von dem Grün angelockt worden, das darauf wuchs.

Es sei natürlich ein Riesenschreck gewesen, sagte Reiter und Grundstückseigentümer Heinze. Jetzt ist er erleichtert, weil sein Pferd rundum fit ist. Deshalb betonte er seine Anerkennung für die Freiwillige Feuerwehr Viernheim. „Die hat das sehr professionell und kompetent gemacht.“ Er findet auch Lob für sein Springpferd: „Fiona stand eine Stunde lang vollkommen entspannt in der Grube.“ Diese werde nun zugeschüttet, so Heinze. 

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