Metropolregion

Trauer in der Pandemie Menschen, die an Corona gestorben sind, werden nicht mehr angekleidet / Abschied oft am Telefon

Wie das Virus die Arbeit von Bestattern verändert

Archivartikel

Rhein-Neckar.Wenn die Bestatterin und Trauerbegleiterin Elke Wiesneth an einen bestimmten Corona-Toten denkt, klingt sie besonders betrübt. Der Kranke aus der Nähe von Mannheim war nach der Diagnose in die Klinik gekommen. „Er war allein im Krankenhaus, seine Frau durfte nicht zu ihm“, schildert die 55-Jährige. „Am anderen Tag war er schon verstorben“ – keine 48 Stunden, nachdem die Familie von der

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