Morgenmasters

MorgenMasters Titelverteidiger TV Lampertheim wird von TSG Weinheim und FSG Riedrode herausgefordert

Starke Konkurrenz beim Hallen-Cup

Lampertheim.Das MorgenMasters geht in die nächste Runde. Morgen (17.30 Uhr) beginnt in der Jahnhalle im Lampertheimer Sportzentrum Ost der 35. TVL Hallen-Cup. Das vom „Südhessen Morgen“ präsentierte Hallenfußballspektakel des TV Lampertheim wird dabei die Fußballfans am Mittwoch (9.), Freitag (11.) und dem Finaltag am Sonntag (13.) in den Bann ziehen. Der Sieger des Traditionsturniers in der Spargelstadt löst dabei das Ticket für das Finalturnier der MorgenMasters-Serie am 20. Januar in der Mannheimer GBG Halle, schließlich ist der Hallen-Cup das zweite Quali-Turnier der Masters-Serie.

Nach dem Sieg im vergangenen Jahr geht Ausrichter TV Lampertheim als Titelverteidiger in die 35. Auflage. „Als Titelverteidiger gehört der TVL natürlich auch in diesem Jahr zu den Mitfavoriten, aber es gibt auch andere Teams, die für den Turniersieg in Frage kommen“, rechnet Hallen-Cup-Cheforganisator Michael Metzner mit einem spannenden Turnier. „Eine Mannschaft, die ebenfalls für den Sieg in Frage kommt, ist sicherlich die FSG Riedrode, die in der Kreisober-liga direkt vor dem TVL auf Platz eins steht. Da sind ja mit dem FSV und der SG Riedrode letztlich auch gleich zwei gute Hallenmannschaften miteinander vereint worden“, erinnert Metzner an die Hallen-Cup-Triumphe des FSV Riedrode in den Jahren 2014, 2015 und 2017.

Die beiden erstplatzierten Teams der Kreisoberliga Bergstraße werden es dabei schon in der Vorrundengruppe eins miteinander zu tun bekommen. Der klassenhöchste Vertreter wird allerdings der badische Verbandsligist TSG 62/09 Weinheim sein, der auch nach dem Abstieg aus der Oberliga Baden-Württemberg unbedingt wieder in Lampertheim mit von der Partie sein wollte.

Drei Turnierneulinge

„Als klassenhöchstes Team und Vorjahresfinalist muss man Weinheim in Sachen Turniersieg sicherlich auch auf der Rechnung haben“, rechnet Metzner erneut mit einem starken Weinheimer Auftritt. Gespannt ist der Hallen-Cup-Chef auf die drei Turnierneulinge, wobei die TSV Rot-Weiss Auerbach als Bergsträßer Kreisoberligist für Metzner natürlich kein unbeschriebenes Blatt ist, die es in der Vorrundengruppe drei mit dem pfälzischen B-Ligisten SV Pfingstweide-Ludwigshafen mit einem weiteren Neuling zu tun bekommt.

Die weiteste Anreise ins hessische Ried tritt die DJK/SV Phönix Schifferstadt an. „Schifferstadt ist für mich in diesem Feld die große Unbekannte“, ist Metzner gespannt, wie sich der Landesligist aus dem Südwesten präsentieren wird, denn nominell sind die Pfälzer nach der TSG 62/09 Weinheim der zweithöchste Club im Teilnehmerfeld.

In der Gruppe zwei werden auch Kreisoberligst FC Alemannia Groß-Rohrheim und der Lampertheimer A-Ligist Azzurri Lampertheim wohl ein Wörtchen um den Gruppensieg mitreden – und auch auf den Auftritt der SG Hüttenfeld und der Spvgg 07 Mannheim darf man gespannt sein. Ob sich in der Vorrundengruppe eins der VfB Lampertheim, der FV Biblis und der SC Blumenau mit den Plätzen hinter den beiden Kreisoberligisten FSG und TVL zufrieden geben, bleibt ebenfalls abzuwarten.

FCO fordert Verbandsligist

In der Gruppe drei wird sich Weinheim der Favoritenrolle nicht erwehren können, doch neben den beiden Neulingen Auerbach und Pfingstweide werden auch Olympia Lampertheim und der FC Hochstätt Türkspor ums Weiterkommen kämpfen.