Nationalmannschaft

Fußball Bundestrainer verteidigt trotz des Spanien-Fiaskos den Weg des Umbruchs – und wehrt sich gegen die Kritik an seiner Person

Löw markiert eine „rote Linie“

Archivartikel

Frankfurt.In Sevilla erwärmte die andalusische Herbstsonne die Luft tagsüber noch auf angenehme 20 Grad, als Joachim Löw sich zum letzten Mal in der Öffentlichkeit äußerte. Eine historische 0:6-Demütigung gegen Spanien hatte die von ihm als Bundestrainer angeleitete deutsche Fußball-Nationalmannschaft da gerade erlitten, die Umbauarbeiten der DFB-Elf von über zwei Jahren schienen gefühlt in Trümmern zu

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