Nationaltheater

Musiktheater Mit „Frau ohne Schatten“ kommt eine Inszenierung zurück ins Nationaltheater, die immer noch Gültigkeit hat

Der Feminismus in einer zeitlosen Variante

Es gibt am Ende des Tages gar nicht so viele Inszenierungen, die mit großem Abstand noch erträglich sind. Oft sind es die Versuche, mit ganz konkretem Zeitbezug kurzfristige Brisanz zu schaffen, die schnell verpuffen und ins Museum gehören. Doch hier ist es anders: Gregor Horres, der Regisseur dieser „Frau ohne Schatten“ am Nationaltheater, beschäftigte sich im Rahmen seiner Arbeit zwar stark

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