Nationaltheater

Wiederaufnahme „Hänsel und Gretel“ erneut am NTM

Im Gehölz von Liebe und Hass

Als die Ouvertüre zu „Hänsel und Gretel“ erklingt, hat man keine Chance. Man wird förmlich hineingesaugt in den magischen Wald. In den Hain der Spätromantik, in dem der Klassiker spielt. Hinein ins dunkle, sagenumwobene Grün. Die Töne erklingen atmosphärisch dicht, melodisch – und romantisch. Verspielte, teils naive Melodien werden kontrastreich gespielt: Das ist „Hänsel und Gretel“.

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