Nationaltheater

Vorschau Heute Abend treffen im Nationaltheater erstmals Opernarien auf jungen Poetry Slam

Junge Poesie trifft auf launische „Weiber“

Achtung: Das Weib, so heißt es in der vielleicht bekanntesten Opernarie für Tenöre überhaupt, sei launisch, es sei wie eine Feder im Wind, ändere Tonfall und Meinung bei anmutigem Antlitz, und in Tränen wie beim Lächeln sei es, also das Weib, verlogen. Puh. Der Text stammt von Francesco Maria Piave, und die Musik dazu kennt selbst der Hinterwäldler: „La donna è mobile“. 1851. Venedig. Verdis

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