Olympia

Eisschnelllauf: Zweifache Silbermedaillengewinnerin ist auf den Geschmack gekommen / Kampfansage an Martina Sablikova

Beckert teilt ihre Freude

Archivartikel

Richmond. Die Jubel-Orgie im Thüringen-Haus mit der Erfurter Kultband Acustica dauerte ganze neun Minuten, dann war Stephanie Beckert wieder verschwunden und lag um 23 Uhr im Bett. Nicht einmal ein Gläschen Sekt gönnte sich die 21-Jährige nach dem größten Tag ihre Karriere, den sie mit dem zweiten Olympia-Silber gekrönt hatte. "Richtig feiern werde ich erst zu Hause mit der Familie", erklärte

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