Politik

Verteidigung Annegret Kramp-Karrenbauer besorgt wegen Lücken in KSK-Beständen / Auflösung von Sondereinheit möglich

62 Kilogramm Sprengstoff „abgezweigt“?

Archivartikel

Berlin.Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer hat sich besorgt über die großen Lücken in den Munitions- und Sprengstoffbeständen des Kommandos Spezialkräfte (KSK) gezeigt. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass die vermissten 85 000 Schuss Munition und 62 Kilogramm Sprengstoff „abgezweigt“ worden seien, sagte die CDU-Politikerin am Mittwoch vor Journalisten.

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