Politik

Studie US-Beamte sollen zu hart vorgegangen sein

Amnesty kritisiert Polizeigewalt

Archivartikel

Berlin/Washington.Bei ihren Einsätzen gegen Anti-Rassismus-Demonstranten hat die US-Polizei nach einem Bericht von Amnesty International in den vergangenen Monaten Menschenrechtsverletzungen begangen. Die Sicherheitskräfte hätten körperliche Gewalt, chemische Reizstoffe wie Tränengas und Pfefferspray sowie Geschosse eingesetzt, um friedliche Proteste aufzulösen, heißt es in der am Dienstag veröffentlichten

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