Politik

Sozialdemokratie: Um Fraktionschef zu werden, verzichtet Steinmeier auf den Parteivorsitz / Jetzt sollen es andere richten

Der Machtkampf bei der SPD erreicht seinen Höhepunkt

Archivartikel

Rudi Wais

Berlin. Sigmar Gabriel ist ein selbstbewusster Typ. Sein Image als unzuverlässige Ich-AG hat er mit einem temperamentvollen Wahlkampf korrigiert, in der SPD findet sich kaum noch jemand, der schlecht über ihn redet. Den Parteivorsitz würde sich Gabriel zweifellos zutrauen - ist aber schlau genug, das nicht auszuplaudern. Der 50-Jährige weiß: Übertriebenen Ehrgeiz bestrafen die

...
Sie sehen 8% der insgesamt 5233 Zeichen des Artikels
Vielen Dank für Ihr Interesse.

Um diesen Artikel weiterzulesen, melden Sie sich bitte an oder wählen Sie eines der unten aufgeführten Angebote aus.

Einzelartikel kaufen:
Sie kennen diese Bezahlweise noch nicht?
Hier haben wir alle wichtigen Informationen für Sie.
Unbegrenzt lesen:
Digital-Abo
Das Online-Abo und die Digitale Zeitung.

Jetzt den 1. Monat für nur 0,99 € lesen

Kundenservice: 06 21/3 92-22 00