Politik

Sozialdemokratie: Um Fraktionschef zu werden, verzichtet Steinmeier auf den Parteivorsitz / Jetzt sollen es andere richten

Der Machtkampf bei der SPD erreicht seinen Höhepunkt

Archivartikel

Rudi Wais

Berlin. Sigmar Gabriel ist ein selbstbewusster Typ. Sein Image als unzuverlässige Ich-AG hat er mit einem temperamentvollen Wahlkampf korrigiert, in der SPD findet sich kaum noch jemand, der schlecht über ihn redet. Den Parteivorsitz würde sich Gabriel zweifellos zutrauen - ist aber schlau genug, das nicht auszuplaudern. Der 50-Jährige weiß: Übertriebenen Ehrgeiz bestrafen die

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