Politik

Medizin Abgeordnete debattieren über Gentests vor der Geburt – und beziehen Betroffene mit Down-Syndrom ein

„Haben alle ein Recht auf Leben“

Archivartikel

Berlin.Sebastian Urbanski (kleines Bild) kennt den Bundestag schon. In der Gedenkstunde für die Opfer des Nationalsozialismus stand er Anfang vergangenen Jahres am Rednerpult. Der Schauspieler mit Down-Syndrom las aus dem Brief eines Opfers des „Euthanasie“-Programms, mit dem 300 000 kranke, behinderte und hilflose Menschen getötet wurden. Gestern war der 40-Jährige wieder da – in einem Konferenzsaal

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