Politik

Ivanka Trump "tief bewegt"

Archivartikel

Die US-amerikanische Präsidententochter Ivanka Trump hat sich mit Tweets für ihre Erlebnisse in Berlin bedankt. So zeigte sie sich beeindruckt vom Besuch des Holocaust-Mahnmals. Sie sei von der Geschichte des Mahnmals, das an die sechs Millionen jüdischen Opfer der NS-Zeit erinnert, "tief bewegt", schrieb die 35-Jährige gestern bei Twitter. Dazu postete Trump, die jüdischen Glaubens ist, ein

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