Politik

Kim Kardashian im Weißen Haus

Archivartikel

Ein vorgezogenes Gipfeltreffen war es trotz der Namensgleichheit nicht. Denn US-Präsident Donald Trump hat den Fernsehstar Kim Kardashian im Weißen Haus empfang – und nicht den Nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un. Kardashian setzte sich bei Trump für die Begnadigung der 63 Jahre alten Alice Marie Johnson ein, die eine lebenslange Freiheitsstrafe im Zusammenhang mit Drogendelikten verbüßt.

Sie hoffe, dass Johnson „wie so viele eine zweite Chance im Leben erhält“, schrieb die Ehefrau von Rapper Kanye West auf Twitter. Man habe ein „großartiges Treffen“ gehabt und über Strafvollzug und Verurteilungen gesprochen, schrieb Trump kurz darauf auf Twitter.