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Maas wirbt in Italien für Solidarität

Rom.Kurz vor Beginn der deutschen EU-Ratspräsidentschaft hat Außenminister Heiko Maas (SPD) den von der Corona-Krise stark getroffenen Ländern Solidarität zugesichert. Bei einem Besuch in Rom nannte er am Montag „einen kraftvollen wirtschaftlichen und sozialen Neustart“ als oberste Priorität der sechsmonatigen Präsidentschaft, die am 1. Juli beginnt. „Wir wollen einen mutigen, aber wir wollen vor allen Dingen einen solidarischen Aufbruch. Und wir sind fest entschlossen, dabei kein Land in Europa zurückzulassen.“ Das Coronavirus hatte sich zu Beginn der Pandemie am dramatischsten in Italien ausgebreitet. 

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