Politik

Verbündete Staatschef hält sich Zeitpunkt für Intervention offen / Keine Zweifel am Einsatz von Chemiewaffen durch Assad-Regime

Macrons „rote Linie“ ist überschritten

Archivartikel

Paris.Nichts, das ist man von Emmanuel Macron inzwischen gewohnt, überlässt er dem Zufall. Das gilt auch für den Zeitpunkt für das einstündige Interview, das der französische Präsident dem Privatsender TF1 gestern gegeben hat: Eigentlich wollte er damit besonders auf die derzeitige Streikwelle bei der Staatsbahn SNCF reagieren, in deren Folge bis Ende Juni im Schnitt an zwei Tagen pro Woche

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