Politik

USA-Besuch: Merkel und Obama tauschen diplomatische Höflichkeiten aus, greifbare Ergebnisse gibt es aber keine

Nette Worte im Weißen Haus

Archivartikel

Markus Günther

WashingtoN. Deutschen Kanzlern wird in Washington traditionell entweder der eine oder der andere Vorwurf gemacht: Ihr Verhältnis zum jeweiligen US-Präsidenten ist entweder zu schlecht, so dass sie deutsche Interessen nicht gut durchsetzen können. Oder ihr Verhältnis ist zu eng, dann wirft man ihnen vor, dem Präsidenten hörig zu sein. Angela Merkel weiß um diesen Balanceakt

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