Politik

Salafismus Bundesweit erste Beratungsstelle in Frankfurt will gefährdete Jugendliche von islamischem Extremismus abhalten

"Nur noch Schwarz und Weiß"

Archivartikel

Frankfurt.Thomas Mücke (Bild unten) und seine Kollegen sprechen mit Jugendlichen, um sie vor religiösem Extremismus zu bewahren. Der Pädagoge hat die Beratungsstelle gegen Salafismus in Frankfurt mit aufgebaut, die jüngst von Innenminister Peter Beuth (CDU) eröffnet wurde. "Wir haben zurzeit Kontakt zu 20 gefährdeten Personen aus Frankfurt, Offenbach und anderen Städten in der Region. Hinzu kommen etwa

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