Politik

SPD Führung blickt nach vorn / 23 Regionalkonferenzen im ganzen Land / Auftakt in Saarbrücken

Personalsuche statt Trauerarbeit

Archivartikel

Berlin.Der größte Verlierer des Wahlsonntags, Sachsens SPD-Chef Martin Dulig, konnte am Montag schon wieder lachen. „Ich lasse mir meine Zuversicht nicht nehmen“, sagte er im Berliner Willy-Brandt-Haus. Trotz nur 7,7 Prozent. Vielleicht, weil es für Dulig als Minister weitergeht – in Sachsen ist nur eine schwarz-grün-rote „Kenia“-Koalition möglich. Und Ost-Beauftragter der SPD soll er auch

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