Politik

Rapinoe legt gegen Trump nach

Die US-Fußballerinnen wurden nach dem Sieg im WM-Finale frenetisch gefeiert, doch vor der Parade in New York wurde es erneut politisch. Megan Rapinoe nutzte den Tag der Siegesparade, um ihre Kritik an US-Präsident Donald Trump zu bekräftigen. „Ihre Botschaft grenzt Menschen aus. Sie grenzen mich aus, Sie grenzen Menschen aus, die wie ich aussehen, Sie grenzen farbige Menschen aus, Sie grenzen Amerikaner aus, die Sie vielleicht unterstützen“, sagte die offen homosexuell lebende Co-Kapitänin des US-Teams dem Sender CNN. Mit ihren Aussagen („Ich werde nicht in das beschissene Weiße Haus gehen“) hatte Rapinoe Trump schon während der WM vor den Kopf gestoßen. Dieser hatte wütend auf Twitter reagiert. dpa