Politik

USA I Herausgeber der „New York Times“ legt ein glühendes Bekenntnis zur Pressefreiheit ab – und gegen den Präsidenten

„Rhetorik zutiefst beunruhigend“

Archivartikel

Washington.Die „gescheiterte New York Times“ zählt neben „Fake News CNN“ und der „Amazon Washington Post“ zu den regelmäßigen Zielen der Twitter-Attacken des US-Präsidenten Donald Trump. Das erklärt, warum er die delikate Einladung des Verlegers der „Times“ ins Oval Office am 20. Juli zunächst nicht öffentlich machen wollte. Das Weiße Haus bat A. G. Sulzberger, sich an die Absprache zu halten. Nun war es

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