Politik

Berliner Senat Justizsenator angeblich in unsaubere Immobiliengeschäfte verwickelt

Rücktritt nach nur zwölf Tagen

Archivartikel

Berlin.Es war eine Notbremse. Zum Schluss wollte niemand mehr Berlins angeschlagenen Justizsenator Michael Braun stützen, nicht mal mehr die eigene Partei. Braun musste gehen, bevor der neue rot-schwarze Senat den Imageschaden gar nicht mehr reparieren kann. Auch Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) drohte, beschädigt zu werden, je länger er Braun Rückendeckung gegeben hätte. Er

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