Politik

Ruppert zufrieden

Archivartikel

Die hessische FDP steht zur Wahl ihres Parteifreunds Thomas Kemmerich zum Thüringer Ministerpräsidenten, lehnt aber eine Kooperation mit der AfD ab. Der Landesvorsitzende Stefan Ruppert und Fraktionschef Rene Rock betonten in einer gemeinsamen Stellungnahme: „Thomas Kemmerich ist als Kandidat der Mitte gegen die Bewerber von rechts und links angetreten und hat gewonnen.“ Es habe bezüglich der Wahl keine Absprachen gegeben, das verfassungsmäßige Recht, anzutreten, dürfe nicht diskreditiert werden.

„Als Freie Demokraten bleiben wir der schärfste Gegenentwurf zur AfD – wir sind liberal und weltoffen“, betonten die beiden Spitzenpolitiker der hessischen FDP. wies darauf hin, dass CDU, SPD und Grünen Gespräche über eine künftige Zusammenarbeit anbieten wolle. Das hatten SPD und Grüne mit Blick auf die Wahl mit Hilfe von Stimmen der AfD aber ausgeschlossen. „Auch künftig wird es keinerlei Kooperation mit der AfD geben“, fügte der hessische FDP-Vorsitzende hinzu. RuppertKemmerichkn

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