Politik

Spionage Mitarbeiterin hatte offenbar jahrelang Zugang zu geheimen Unterlagen / Außenministerium in Washington schweigt

Russische Agentin in US-Botschaft

Archivartikel

Washington/Moskau.Eine russische Spionin soll nach einem Zeitungsbericht jahrelang unerkannt in der US-Botschaft in Moskau gearbeitet haben. Die russische Ortskraft sei vom Secret Service eingestellt worden und habe länger als zehn Jahre Zugang zu Geheimdienstinformationen und E-Mails gehabt und diese auch an den russischen Inlandsgeheimdienst FSB weitergegeben. Das berichtete die britische Zeitung „Guardian“.

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