Politik

Flüchtlinge (I) Mazedonien sperrt seine Grenze für Asylsuchende / Immer mehr Menschen müssen ärztlich versorgt werden

Schockbombe als Abschreckung

Archivartikel

Skopje.In Gevgelija, am Grenzübergang zu Griechenland, versuchen Spezialeinheiten der Polizei seit der Nacht auf gestern, Flüchtlinge mittels Schockbomben und Tränengas am Vordringen auf mazedonisches Territorium zu hindern. Mindestens acht Menschen wurden verletzt, ein Kind wurde vom Schrapnell einer Schockbombe getroffen. Die auf der griechischen Seite stationierte Organisation Ärzte ohne Grenzen

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