Politik

Interview Politikwissenschaftler Thomas König warnt den künftigen Bundespräsidenten vor zu spontanen Äußerungen

"Steinmeier war unvorsichtig"

Archivartikel

Mannheim. Frank-Walter Steinmeier gilt nicht als Mann der großen Worte. Als erfahrener Außenminister hat der SPD-Politiker eher - ganz Diplomat - auf leisere Töne gesetzt. Nun soll der 61-Jährige Bundespräsident werden und auf Joachim Gauck folgen. Einige Vorgänger Steinmeiers haben das Amt durchaus als moralische Instanz ausgefüllt, sagt der Mannheimer Politikwissenschaftler Thomas König.

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