Politik

Unfall Russischer Wetterdienst misst Radioaktivität

Strahlung freigesetzt

Archivartikel

Sewerodwinsk.Bei der Explosion eines Raketenmotors mit sieben Toten im Norden Russlands ist über einen längeren Zeitraum radioaktive Strahlung freigesetzt worden als bislang bekannt. Das in der Natur vorkommende Niveau sei in der Spitze um das 16-Fache überschritten worden, teilte der russische Wetterdienst Rosgidromet am Dienstag mit. Erhöhte Werte seien innerhalb von zwei Stunden gemessen

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