Politik

Fall Lübcke Angeklagter fühlte sich „irgendwie aufgeputscht“

Tat früh geplant

Archivartikel

Frankfurt.Im Prozess um den tödlichen Kopfschuss auf den Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke hat der mutmaßliche Täter Stephan Ernst gesagt, der Entschluss zur Tat sei schon im April 2019 gefallen – also mehrere Wochen vor der Bluttat im Juni. Nachdem der 46-Jährige in der vergangenen Woche bereits Fragen des Gerichts zum Tathergang und der Vorbereitung beantwortet hatte, ging es am Montag vor

...

Sie sehen 34% der insgesamt 1195 Zeichen des Artikels
Vielen Dank für Ihr Interesse!

Jetzt einfach anmelden und 5 Artikel pro Monat kostenlos lesen!

Kundenservice: 06 21/3 92-22 00
Zum Thema