Politik

EU Ratspräsident verteidigt die umstrittenen Personalentscheidungen des Gipfels / Parlament stellt von der Leyen Bedingungen

Tusk ruft zu gegenseitigem Respekt auf

Archivartikel

Straßburg/Brüssel.Donald Tusk gehört sicherlich nicht zu den größten rhetorischen Talenten in der derzeitigen Führungsriege der EU. Aber als der scheidende Ratspräsident am Donnerstag die umstrittenen Personalentscheidungen der Staats- und Regierungschefs vom Anfang dieser Woche verteidigt, gelingt ihm ein kleines Kunststück: Er diszipliniert das neu gewählte Europäische Parlament, ohne es zu attackieren –

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