Politik

Wissenschaft Kommunikationsexperte Thomas Wind kritisiert Methoden der Meinungsforscher zur Daten-Gewinnung / Schwankungen müssen beachtet werden

„Viele Umfragen sind wenig repräsentativ“

Archivartikel

Berlin.Kaum ein Tag vergeht ohne eine neue Umfrage. Nicht wenige hätten jedoch eine sehr eingeschränkte Aussagekraft, kritisiert der Geschäftsführer des Heidelberger Instituts für Zielgruppenkommunikation, Thomas Wind.

Herr Wind, zweifeln Sie am Höhenflug der Union, wie sich das in vielen Umfragen widerspiegelt?

Thomas Wind: Nein. In Krisenzeiten wie jetzt

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