Politik

Lateinamerika Täglich flüchten Tausende Venezolaner aus ihrem Land / Öffentliche Versorgung zusammengebrochen

Wenig Essen, kaum Medizin

Archivartikel

Cúcuta.Mit sorgenvollem Blick schaut Luis Peña zu den Gipfeln des Páramo. „Kalt ist es dort oben“, sagt der Venezolaner und zieht sich die Decke enger um die Schultern. Zwei Tage ist er bereits von der tropischen Grenzstadt Cúcuta Richtung Süden gelaufen, jetzt müssen sie über die kalte Hochebene. „Wir wollen nach Ecuador, um Geld zu verdienen und unseren Familien etwas zu schicken“, sagt der

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