Politik

Migration Mehr als eine halbe Million Menschen in Nordmosambik sind vor Gewalt und Terror geflohen – viele sind traumatisiert

Zuflucht in der Grashütte

Archivartikel

Pemba.Wand an Wand stehen die Grashütten. Manche mit Dachplane, die meisten ohne. Vor einer Hütte sitzt Manuel António. „Wir müssen kuschen wie die Hühner“, sagt der 57-Jährige. Er fühlt sich hilflos, dem Schicksal ausgeliefert. „Wenn jemand sagt, husch, dann müssen wir laufen.“ António war in seinem Dorf im Distrikt Quissanga im Norden von Mosambik bisher nie auf Hilfe angewiesen. Aber ob er je

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