Ratgeber

Überbrückungshilfe Tipps für Studenten in Notlage

Antrag online ausfüllen

Archivartikel

Berlin.Seit Mitte Juni gibt es in der Corona-Krise auch finanzielle Hilfen für Studierende. Wer die Leistung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung beantragen will, muss das über das Online-Portal www.ueberbrueckungshilfe-studierende.de tun.

Nicht immer läuft dabei alles rund, wie das Deutsche Studentenwerk (DSW) mitteilt. So kann es zum Beispiel sein, dass man nicht den korrekten Namen der Hochschule eingibt. Statt der Abkürzungen FH, LMU oder TU sollte man den vollständigen Namen der Hochschule versuchen, etwa „Hochschule für Angewandte Wissenschaften ...“. Die exakte Bezeichnung findet sich zum Beispiel auf der Immatrikulationsbescheinigung.

Studentenwerk gibt Überblick

Weitere Lösungsvorschläge für häufige Probleme beim Online-Antrag hat das Studentenwerk in einem FAQ gesammelt. Hinweise zu technischen Voraussetzungen gibt es in einem weiteren Beitrag. Generelle Infos zum Anspruch auf Überbrückungshilfe hat das DSW ebenfalls auf der Webseite zusammengestellt.

Einen Antrag auf Überbrückungshilfe können Studierende aus dem In- und Ausland stellen, wenn sie an staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen in Deutschland immatrikuliert sind. Entscheidend sei die nachgewiesene, akute pandemiebedingte Notlage.

Info: Fragen und Antworten zum Antrag unter: dpaq.de/PmuEg

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