Ratgeber

OP als Chance: Endlich wieder mehr Wohlbefinden dank professioneller Brustverkleinerung

Archivartikel

Was früher ein Tabuthema war, ist heute längst gesellschaftsfähig geworden: die Verbesserung des Selbstwertgefühls durch ästhetische Behandlungen. Zu den weltweit am meisten vorgenommenen Behandlungen zählt hier die Brustvergrößerung. Denn: Eine schöne Brust ist der Inbegriff der Weiblichkeit. Doch was viele Frauen zu wenig haben, haben manche zu viel – und leiden sehr darunter. Zu große Brüste sind nicht nur ein ästhetisches Problem. Sie können auch zur schmerzhaften körperlichen Belastung werden, die Kopfschmerzen, Haltungsschäden und Verspannungen zur Folge haben. Abhilfe kann eine Brustverkleinerung schaffen. Doch viele Frauen zögern lange, bevor sie den entscheidenden Schritt wagen. Sie fürchten die Schmerzen nach einer OP, ein unschönes Resultat oder können die Kosten nicht tragen. „Eine Brustverkleinerung ist für betroffene Frauen eine Erleichterung – sowohl für ihren Körper als auch für ihr seelisches Wohlbefinden und ihr Selbstwertgefühl“, weiß Dr. med. Nils M. Stechl, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie in der Augusta Beauty Clinic. Die renommierte Schönheitsklinik im Herzen Mannheims führt eine große Bandbreite an plastisch-ästhetischen Eingriffen durch und verzeichnet seit Bestehen für den Bereich Brustverkleinerung (Mamareduktion) jedes Jahr eine kontinuierliche Steigerung der Fallzahlen. Das liegt zum einen an neuen, verbesserten OP-Methoden – aber auch an der Expertise der behandelnden Ärzte. Denn: „Eine Brustverkleinerung ist deutlich anspruchsvoller für den Operateur als eine Vergrößerung. Schließlich muss das Ergebnis zu dem Körper und Aussehen der Frau passen – und da ist viel Können und Erfahrung gefragt“, erläutert Dr. Stechl.  Ausführliche Informationen zum Leistungsspektrum der Augusta Beauty Clinic und den Qualifikationen der behandelnden Fachärzte können unter https://augusta-beautyclinic.de/brustchirurgie/brustverkleinerung eingesehen werden.

Plastische Chirurgen und modernste Technik sichern beste Ergebnisse

Ist die Brustverkleinerung aufgrund starker körperlicher oder psychischer Beschwerden notwendig, besteht theoretisch die Möglichkeit, eine Kostenübernahme bei der zuständigen Krankenkasse zu beantragen. Die Chancen sind jedoch sehr gering, da viele Kassen diesen Eingriff trotz aller Beschwerden als rein ästhetische Maßnahme einstufen und dann die Kostenübernahme ablehnen. Aber darin sehen die Experten der Mannheimer Augusta Beauty Clinic auch einen Vorteil. „Qualität und Sicherheit für die Patientinnen steht für unser gesamtes Team an erster Stelle. Wer seine Behandlung privat finanziert, kann davon ausgehen, dass er bestmögliche Leistungen erhält. Übernimmt im Gegensatz dazu die Krankenkasse die Behandlungskosten, wird den Patienten in den meisten Fällen ein beliebiger Operateur an einem öffentlichen Krankenhaus zugewiesen. Das ist kritisch zu betrachten, schließlich geht es bei der Reduzierung des Brustvolumens nicht nur um eine Gewebeentnahme. Die Brust muss zum gesamten Erscheinungsbild passen. Das beherrscht ein plastischer Chirurg, also ein Facharzt, am besten“, so Dr. med. Nils M. Stechl. Die anfallenden Kosten können je nach Art und Umfang des Eingriffs variieren. Patientinnen, die die erforderliche Summe nicht begleichen können, bietet die Augusta Beauty Clinic die Möglichkeit einer Finanzierung über eine Partnerbank. Dank der damit einhergehenden Senkung des Kostendrucks müssen die Patientinnen nicht nach einem möglichst günstigen Anbieter für ihre Brustverkleinerung suchen, sondern können auf die qualifizierten Ärzte in der Mannheimer Schönheitsklinik vertrauen.

In einem persönlichen und unverbindlichen Beratungsgespräch in der Klinik für Plastische Chirurgie klären die behandelnden Chirurgen gerne individuelle Einzelheiten und Fragen.  

Kurzinterview mit Dr. med. Nils M. Stechl:

Wie unterscheiden sich die verschiedenen Arten der Brustverkleinerung in Ihren Techniken und Schnittführungen?

Dr. med. Nils M. Stechl: Bei der Brustverkleinerung wird der Brust operativ Volumen reduziert und die Brust wird neu geformt. Hierbei wird der Brust dreidimensional Brustdrüsengewebe und auch Fettgewebe entnommen. Der daraus entstehende überschüssige Weichteilmantel (Haut) wird entsprechend angepasst und mit dem verbliebenen Gewebe eine ansprechende Brust neu geformt. Ziel ist es, der somit verkleinerten und gleichzeitig gestrafften Brust ein natürliches, möglichst narbensparendes Aussehen zu geben. Ist das zu erwartende Brustgewebe im Volumen groß bis sehr groß, wird dies eine Narbe um den Warzenvorhof, im Stegbereich und der Unterbrustfalte hinterlassen (Inverse T-Technik). Ist die Brust mittelgroß, kann narbensparender gearbeitet werden (I-Technik/„Single-scar“-Technik). Welche Narben, die mit der Zeit unauffällig werden, zu erwarten sind, kann in einem persönlichen Beratungsgespräch besprochen und festgelegt werden.

Wie läuft eine Brustverkleinerung ab?

Dr. Stechl: Das Wichtigste vor einer Operation ist ein ausführliches Beratungsgespräch. Hier wird die Brust genau vermessen und der Befund geprüft. Es wird gemeinsam unter Berücksichtigung des Wunsches der Patientin die zu erwartende Größe nach Verkleinerung festgelegt, und das operative Vorgehen, die Schnittführung, die zu erwartenden Narben und sämtliche Risiken einer solchen OP werden erörtert. Hat sich die Patientin nach ausreichender Bedenkzeit zu dem Eingriff entschieden, benötigt sie einen Ultraschall oder eine Mammographie der Brust, ein EKG sowie aktuelle Blutwerte. Sind diese Vorbereitungen erfolgreich abgeschlossen, kann es bedenkenlos losgehen. Die OP-Zeit für eine Brustverkleinerung liegt bei etwa 2,5 Stunden. Danach wacht die Patientin in ihrem Bett auf und trägt neben einem Pflasterverband einen Stütz-BH. Die Operation erfordert eine stationäre Überwachung. Die Patientin muss also in der Regel mit mindestens einer gegebenenfalls zwei Übernachtungen rechnen. Nach Entfernung der eingelegten Drainagen und einem kontrollierenden Verbandswechsel kann die weitere Behandlung ambulant erfolgen. In den ersten zwei postoperativen Wochen erfolgen die Verbandswechsel in der Regel zweimal wöchentlich

Welche Risiken birgt eine solche Operation und wie versuchen Sie diese zu mindern?

Dr. Stechl: Die Brustverkleinerung ist ein operativer Eingriff, der ein genaues Vorgehen, atraumatisches Präparieren und eine sorgfältige Blutstillung erfordert. In der Hand des geübten, erfahrenen Operateurs sind die Risiken einer jeden Operation (Blutung, Nachblutung, Infektion, Wundheilungsstörung und andere) zwar nicht null Prozent, aber sehr gering und überschaubar. Wesentliche Komplikationen würden frühzeitig auftreten, was durch die stationäre Nachbetreuung sofort bemerkt würde und direkt einer Behandlung zugeführt werden kann.

Was ist nach einer Brustverkleinerung zu beachten?

Dr. Stechl: Das Tragen des Stütz-BHs ist für vier bis sechs Wochen erforderlich, um die Narben vor dem Eigengewicht der Brust zu schützen, da diese sonst unschön und breit verheilen könnten. Auf Sport, Sauna, Solarium, Sonnenbaden und das Heben schwerer Lasten sollte ebenfalls vier bis sechs Wochen verzichtet werden. Bürotätigkeit ist nach wenigen Tagen möglich. Spätestens nach 14 Tagen ist eigentlich jede Patientin wieder berufstätig.