Ratgeber

Planen für die Rente – Tipps und Ideen für ein glückliches Leben im Alter

Was kommt nach dem Ende eines Erwerbslebens? In den letzten Jahren hat vor allem Altersarmut die Debatte dominiert. Während Mittdreißiger vorrangig an den finanziellen Aspekt der Rente denken, machen sich Best Ager ganz andere Gedanken. Es geht zwar immer noch ums Geld. Je näher der Ausstieg aus dem Beruf rückt, umso stärker treten andere Belange – etwa in Bezug auf Gesundheit und Mobilität – in den Mittelpunkt.

Senioren wollen nicht nur fit und mobil sein. Es geht auch darum, sich glücklich zu fühlen. Teil des Ganzen ist am Ende auch die Familie. Kinder und Enkelkinder machen für viele Senioren die Rente erst perfekt. Aber auf Hobbys und soziale Kontakte ins nähere Wohnumfeld sind wichtig. Wie sieht die Zeit nach dem Wechsel in den Ruhestand aus?

 

Was bedeutet ein glückliches Leben im Alter?

Glück ist ein sehr schwammiger Begriff, den jeder Betrachter auf seine ganze eigene Weise definiert. Für einen Teil der Bevölkerung ist Glück vor allem mit finanzieller Sicherheit verbunden. Glück kann aber auch ein Sechser im Lotto sein. Andere sehen Glück und glücklich sein eher als Gefühl innerer Zufriedenheit.

Hier ist es primär nicht wichtig, materiell gesättigt zu sein. Glücklich sein ist in diesem Zusammenhang eher das Ergebnis vieler immaterieller Aspekte. Kinder, deren Gesundheit keine Probleme macht, und ein spannender Job mit Überraschungen – Glück hat recht unterschiedliche Ausdrucksformen.

Entsprechend unterschiedlich definieren auch Senioren ihren Anspruch ans Glücklich sein. Was in dieser Lebensphase deutlich in den Vordergrund rückt: Die Erkenntnis der eigenen Endlichkeit. Senioren erkennen, dass es keine Gewissheit – ausgenommen das eigene Ableben – gibt. Von außen betrachtet Grund genug, mit dem eigenen Schicksal härter ins Gericht zu gehen. Allerdings deuten Untersuchungen darauf hin, dass eigentlich das Gegenteil der Fall ist.

 

Studien deuten auf mehr Gelassenheit im Alter hin

So hat eine Studie britischer Wissenschaftler, auf welche sich Medien wie die FAZ berufen, interessante Details herausgefunden. Demnach ist das Glück im Leben ähnlich einem U verteilt. In der Lebensmitte nimmt es tendenziell eher ab, um zum Lebensabend hin wieder zu steigen. Ein Grund: In der Lebensmitte stehen Menschen unter einem massiven Druck. Job und Karriere fordern Aufmerksamkeit genauso wie die Gründung der Familie.

Im Alter nehmen die Herausforderungen ab. Menschen werden ruhiger und gelassener. Viele Menschen bezeichnen diese Entwicklung als Altersmilde. Diese Unbeschwertheit und Zufriedenheit haben ihren Ursprung in einer besonderen inneren Einstellung. Senioren genießen:

  • Reisen
  • Zeit mit der Familie
  • Hobbys

sehr viel stärker und intensiver als dies mit 40 oder 50 Jahren der Fall ist. In der Lebensmitte wird viel noch als selbstverständlich angesehen. Das Credo: Meine letzten Jahre genieße ich in vollen Zügen macht im Ruhestand einfach entspannter. Ein glückliches Leben bedeutet – in Anbetracht dieser Umstände – für viele Senioren:

  • Gesundheit
  • finanzielle Unabhängigkeit
  • Zeit mit der Familie.

Für einige Senioren ist Teil des Ruhestands Arbeit. Die Entscheidung wird mitunter bewusst getroffen – etwa, weil das Herz am eigenen Unternehmen hängt. Natürlich definiert jeder Ruheständler Glück anders. Gerade, wenn bereits schwere Phasen aufgrund Krankheit durchlebt wurden, ist Gesundheit besonders wichtig.

 

Finanzielle Absicherung und Freiheit

Im Alter eine Rente beziehen, die für den Lebensabend nicht ausreicht – eine Sorge, welche in den letzten Jahren zunehmend um sich greift. Altersarmut hat sich in den letzten Jahren förmlich zu einem Schreckgespenst entwickelt. Eine Gefahr, die Umfragen zufolge gerade Frauen als real existent ansehen.

Finanzielle Unabhängigkeit trägt dazu bei, sich im Alter glücklich und zufrieden zu fühlen. Geldsorgen ziehen einen gewissen psychischen Druck nach sich, welche wiederum die körperliche Gesundheit angreift. Insofern ist nachvollziehbar, dass sich im Alter mit diesem Thema befasst wird. Aber: Erst kurz vor dem Wechsel in den Ruhestand darüber nachzudenken, ist zu spät.

Für die Rente werden die Weichen wesentlich früher gestellt. Bereits mit dem Beginn des Arbeitslebens beschäftigt sich ein Teil der Erwerbstätigen mit der Frage, was finanzielle Unabhängigkeit im Alter bedeutet. Die gesetzliche Rente reicht nicht mehr. Private Vorsorge setzt unter anderem auf:

  • Riester- oder Rürup-Rente
  • Immobilien
  • Sparvermögen
  • Wertpapiere.

Letztere schlagen seit einigen Jahren das klassische Sparen deutlich. Durch die Minizinsen als Folge der EZB Politik gibt es auf:

  • Tagesgeld
  • Festgeld

kaum noch eine nennenswerte Rendite. Hinsichtlich der Anlagestrategie gibt es einige Aspekte zu berücksichtigen. Einerseits ist auf Sicherheit zu achten, die Rendite darf aber nicht komplett ausgeblendet werden. Ideal wäre, anfangs auf tendenziell renditestarke Wertpapiere zu setzen. Aktien – etwa aus dem DAX – lassen bei einem entsprechend ausgedehnten Anlagezeitraum Renditen von 5 Prozent und mehr pro Jahr zu.

Ablesen lässt sich dies unter anderem am DAI Renditedreieck. Neben Wertpapieren bietet sich auch das Eigenheim als Instrument für finanzielle Unabhängigkeit an. Sobald die Hausfinanzierung getilgt ist, wohnen dessen Eigentümer quasi mietfrei.

Achtung: Eine Immobilie bringt nicht nur Rechte mit sich, sondern auch Verantwortung. Gerade im Hinblick auf Barrierefreiheit muss sehr früh in die passende Richtung gesteuert werden.

Parallel bietet sich auch Sparen auf eine bessere Rente an. Hier sind geförderte Formen wie die Riester-Rente eine Option. Was gern übersehen wird: Mit Formen der betrieblichen Altersvorsorge kann ebenfalls gut auf den Ruhestand gespart werden. Die bAV kann unter anderem über:

  • Direktversicherungen
  • Pensionskassen oder
  • Pensionsfonds

realisiert werden. Die Entgeltumwandlung sorgt dabei zudem dafür, dass diese sich durch Einsparungen von Steuern und Sozialabgaben zum Teil selbst finanziert.

Achtung: Bei jeder Durchführungsoption der privaten Altersvorsorge ist daran zu denken, dass der Fiskus einen Teil der Erträge abschöpft. Selbst, wenn – wie bei der Rürup-Rente – eine steuerliche Förderung möglich ist, hält das Finanzamt später die Hand mit auf.

 

Familie: Eine große Familie macht im Alter glücklich

Der Mensch braucht soziale Kontakte. Im Alter ist es einerseits der über die Jahre gewachsene Kreis aus Freunden und Bekannten. Viele Senioren wünschen sich auf der anderen Seite, dass die Familie nicht in alle Winde verstreut wird. Leider haben Ruheständler es selten in der Hand, welche Karrierewege der Nachwuchs einschlägt.

Und auch im Hinblick auf das Thema Enkel haben Eltern wenig Einfluss auf die Familienplanung der eigenen Kinder. Was sich steuern lässt: Die eigene Partnerschaft und das Thema Kinder. Die Familienplanung ist allerdings nichts, auf dass sich im Ruhestand noch Einfluss nehmen lässt. Es muss klar sein, dass der Grundstein für familiäres Glück im Ruhestand sehr viel früher zu legen ist.

Einfluss haben Menschen außerdem auf das Verhältnis zu:

  • Kindern
  • Verwandten wie Geschwistern
  • Enkeln.

Wer im Seniorenalter mit Kindern und Enkeln ein entspanntes Verhältnis pflegen will, muss den Grundstein dafür recht früh legen. Setzen Eltern Kinder unter Druck oder neigen zu physischer Gewalt, wird es schwierig. Im Ruhestand entsteht Zufriedenheit unter anderem durch einen stärkeren Präsenz der Großeltern – etwa hinsichtlich der Unterstützung der eigenen Kinder bei der Elternrolle oder als „Notanker“, wenn die Enkel erkranken. Momente, die Senioren nicht mehr vermissen wollen.

 

Soziale Kontakte

Soziale Kontakte sind in allen Lebensphasen von besonderer Bedeutung. Es gibt kaum Menschen, welche aus der Interaktion mit anderen Personen keinen Gewinn ziehen. Kinder entwickeln durch den Umgang miteinander eine gewisse soziale Reife und die sogenannten Soft Skills. Im Alter sorgt sozialer Kontakt unter anderem dafür, dass ein gewisses geistiges Niveau erhalten wird.

Durch den Kontakt ins Umfeld muss sich immer wieder auf neue Situationen eingestellt werden. Außerdem sind während der sozialen Kontakte ganz unterschiedliche Hirnregionen aktiv. Der Kontakt zu anderen hält geistig fit, erweitert den Horizont und sorgt dafür, dass sich auch im Alter Wissen noch erweitern lässt.

Wie entstehen diese Kontakte? Oft handelt es sich um Bekanntschaften, die bereits seit Jahren bestehen. Freunde und Bekannte, die sich beispielsweise im Büro oder einem Verein kennengelernt haben, unternehmen auch im Alter noch etwas gemeinsam. Damit diese Kontakte nicht wegbrechen, ist natürlich eine gewisse „Pflege“ notwendig. Es geht dabei um mehr als die Karte zu Weihnachten oder dem Geburtstag. Regelmäßige Besuche oder Telefonate halten Freundschaften am Leben. Auf der anderen Seite sind es auch neue Kontakte, welche erst nach dem Ruhestand geknüpft werden.

Wie kommen diese zustande? Wer sich als Senior einsam fühlt, hat heute ganz unterschiedliche Möglichkeiten. Soziale Netzwerke sind schon lange nicht mehr ausschließlich der Generation U30 vorbehalten. Es gibt mittlerweile für jede größere Stadt in Deutschland eigene Senioren-Gruppen. Hier findet nicht nur ein virtueller Austausch statt.

Gerade ältere Menschen setzen auf den persönlichen Kontakt. Entsprechend schnell und oft wird sich nach der Kontaktaufnahme getroffen. Darüber hinaus bieten:

  • Sportvereine
  • Wandergruppen
  • Gesundheitsvereine
  • Hobby-Vereine

Genug Möglichkeiten, mit Gleichgesinnten in Kontakt zu kommen – und neue soziale Kontakte zu knüpfen.

An dieser Stelle lassen sich die bestehenden Kontakte und neue Bekanntschaften oft sogar verknüpfen. Gemeinsame Interessen verbinden und sorgen dafür, dass neue Gruppen entstehen. Wer gern wandert, kann sich auf diese Weise Senioren aus der Umgebung zusammentun, die ähnliche Hobbys pflegen. Älterwerden ist am Ende keine Ausrede, um sich aus dem Gefüge der sozialen Kontakte in die eigenen vier Wände zurückzuziehen.

 

Gesundheit: Je früher wir uns um unseren Körper kümmern, desto besser

Eine zufriedene und glückliche Rente – das Thema Gesundheit steht hier mit ganz oben auf der Liste. In den letzten Jahrzehnten ist die Lebenserwartung deutlich gestiegen. Damit einher geht natürlich der Wunsch, auch im hohen Alter noch fit und mobil zu sein. Ein Ziel, für das jeder etwas tun kann – und nicht erst als Rentner damit anfangen muss.

Im Gegenteil: Je früher sich um die Gesundheit gekümmert wird, umso besser. Gerade das Thema Ernährung und Bewegung spielen an dieser Stelle eine große Rolle. In den zurückliegenden Jahren ist auch in Deutschland das Thema Übergewicht immer gravierender geworden. Mittlerweile gilt laut RKI bei den Männern mehr als die Hälfte als übergewichtig.

Ein Grund: Fehler in der Ernährung. Auf der anderen Seite werden viele Deutsche zunehmend bequem. Was macht diese Entwicklung so gefährlich? Übergewicht führt zu einigen schwerwiegenden Erkrankungen – wie:

  • Diabetes
  • Bluthochdruck
  • Stoffwechselstörungen.

Insgesamt steigt damit auch das Risiko schwerwiegender Erkrankungen im Alter an. Infarkte und einige Tumorerkrankungen – nur zwei Beispiele für die Folgen, welche die falsche Ernährung haben. Sport schafft Abhilfe und kann noch viel mehr.

Durch die Bewegung werden Stresshormone abgebaut. Diese entstehen durch die dauerhafte Anspannung im Büro und den Stress zuhause. Hierdurch kann auf Dauer die Gefäßgesundheit in Mitleidenschaft gezogen werden. Außerdem stärkt Sport das Muskelsystem. Letzteres trägt dazu bei, dass Gelenke gestützt werden. Ein Aspekt, welcher später positive Wirkung auf die Beweglichkeit und Motorik hat. Unterm Strich führen eine angepasste Ernährung und Bewegung zu einem länger eigenbestimmten Alltag.

Mit dem Älterwerden hören das Training und Achten auf die Ernährung natürlich nicht auf. Gerade beim Sport ist darauf zu achten, dass die Belastung den Rahmenbedingungen angepasst wird. Auch Muskulatur und Skelett kommen in die Jahre, die Leistungsfähigkeit lässt nach. Daher sollte der Sport an die körperlichen Möglichkeiten angepasst werden. Im Idealfall wird mit einem Arzt ein Trainingsplan erstellt, welcher zu den Voraussetzungen passt und die Gesundheit auch in den kommenden Jahren erhält.

 

Hobbys: Altes wiederentdecken und Neues erkunden

Mit dem Ausscheiden aus dem Beruf haben Senioren plötzlich sehr viel Zeit. Einfach zuhause sitzen und Däumchen drehen? Klappt vielleicht in den ersten Wochen. Irgendwann wollen Ruheständler wieder gefordert werden. Um sich im Ruhestand wohl und zufrieden zu fühlen, braucht es natürlich Beschäftigung. Es sind die Hobbys, für welche plötzlich sehr viel Zeit ist.

Wer in Rente geht, wird sicher das eine oder andere Projekt schon auf der Werkbank zu liegen wissen. Hobbys füllen den Tag – gerade, wenn parallel zum Beruf immer kaum Zeit war. Dabei gibt es inzwischen nicht mehr das typische Senioren-Hobby. Gerade im Übergang zum Ruhestand sind viele noch so fit und mobil, dass ein Teil sich am Training für einen Marathon versucht oder zufrieden an Oldtimern schraubt.

Viele Ruheständler nutzen die neuen Freiheiten auch, um neue Hobbys und Freizeitaktivitäten zu entdecken. Reisen oder Wandern sind zwei Beispiele. Modellbau ist ebenfalls ein Hobby, welches sich jetzt anbietet. Was immer wieder verblüfft: Senioren nutzen ihre Möglichkeiten, um sich auch mit ganz anderen Hobbys zu beschäftigen. Ein Teil nutzt die Zeit und besucht spezielle Angebote der Hochschulen als Gasthörer. Oder nimmt sich die Zeit und entdeckt die IT für sich. Überraschenderweise sind es in vielen Reparatur Cafés nicht junge Nerds, die an defekten Geräten schrauben, sondern auch Senioren.

 

Arbeiten im Alter?

Plötzlich Rentner – viele Betroffene fühlen sich nicht mehr gebraucht. Für Unternehmen ist das Ausscheiden ebenfalls nicht die beste Lösung. Gerade Senioren nehmen Know-how und Erfahrungen mit, die eigentlich noch dringend gebraucht werden. Für viele ist es heute vorstellbar, auch nach dem Erreichen des Ruhestands – zumindest zeitweise – ins Büro zu fahren.

Der Gesetzgeber hat Möglichkeiten geschaffen, dass so etwas möglich ist. Wie sehen die einzelnen Optionen für ein Arbeiten im Ruhestand aber ganz praktisch im Alltag aus?

 

  • Geringfügige Beschäftigung: Eine geringfügige Beschäftigung sorgt dafür, dass Senioren auch im Ruhestand noch arbeiten – wenn auch nicht mehr volle 40 Stunden pro Woche. Der Vorteil ist für Unternehmen die geringere Last bei den Sozialabgaben. Nicht unterschätzt werden darf allerdings, dass auch solche Beschäftigungen sehr weitreichende Arbeitnehmerrechte genießen.
  • Teilzeitmodelle: Unternehmen ist daran gelegen, Beschäftigte auch über das Regelarbeitsalter zu halten. Hierzu werden immer mehr Teilzeitmodelle entwickelt, mit denen Arbeitnehmer in den Jahren vor dem Rentenalter weniger arbeiten – und den eigentlichen Renteneintritt nach hinten schieben. Für die Unternehmen bleibt so mehr Erfahrung erhalten.
  • Sabbatical: Ein ähnliches Konzept verfolgen Firmen, die ihren älteren Beschäftigten eine befristete Auszeit in den letzten Jahren des Arbeitslebens anbieten. Auf diese Weise kann sich der Beschäftigte anderen Dingen widmen und die Akkus noch einmal aufladen – steht dem Unternehmen im Gegenzug auch etwas länger zur Verfügung.

Jedes Arbeitsmodell für den Ruhestand hat natürlich seine Vor- und Nachteile. Unternehmen und Beschäftigte müssen überlegen, welche Variante ihnen besonders liegt.

Fazit: Auch Rentner können glücklich sein

Mit Mitte 20 wird das Thema Rente beiseitegeschoben. Ab 40 denken viele anders. Es geht meist um die Frage, ob der Ruhestand finanziell abgesichert ist. Noch bleibt Zeit zum Gegensteuern. Doch Geld allein macht nicht glücklich. Es trägt sicher zur Zufriedenheit bei. Wer im Ruhestand glücklich sein will, braucht aber mehr. Es geht um ein Potpourri aus Möglichkeiten. Zufriedenheit ist am Ende die Summe der sozialen Kontakte, Hobbys und natürlich der Familie. Letztere spielt eine sehr große Rolle. Großeltern sind immer glücklich, wenn sie Zeit mit ihren Enkeln verbringen können. Und es ist wichtig, gesund zu bleiben.

Alle Aspekte, welche für die Zufriedenheit im Alter eine Rolle spielen, lassen sich beeinflussen. Einige habe Senioren direkt noch im Ruhestand in der Hand. An anderer Stelle werden die Grundlagen aber sehr viel früher – in den 10 Jahren bis 20 Jahren vor dem Renteneintritt – gelegt. Wer sich also entsprechend vorbereitet, kann seinen Lebensabends glücklich und erfüllt erleben.