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Wellness im eigenen Garten: Entspannen im heimischen „Grün“

Archivartikel

Hin und wieder eine kleine Auszeit vom Alltag zu nehmen, ist unglaublich wichtig für die Gesundheit, aber auch für die Seele. Wellness sollte deshalb ein fester Bestandteil des Lebens sein, um Energieressourcen wieder aufzutanken, sich vom Stress zwischen Job, Haushalt oder Kindern erholen zu können und einfach den Moment zu genießen. Wer einen eigenen Garten besitzt, genießt dafür zahlreiche verschiedene Möglichkeiten. Wie also funktioniert das Wellness im eigenen Garten?

Die Macht der grünen Farbe

Viele Menschen gehen bewusst in die Natur, wenn sie sich nach Entspannung sehnen. Sie machen einen ausgedehnten Spaziergang durch den Wald, legen sich auf einer Blumenwiese in die Frühlingssonne oder unternehmen eine Fahrradtour durch das Herbstlaub. Es gibt viele Gründe, weshalb die Natur entspannend wirkt. Einer davon ist die grüne Farbe.

Bäume, Wiesen, Büsche: Viele Pflanzen in der Natur sind grün und somit gilt sie als die natürlichste aller Farben. Die grüne Farbe soll daher beruhigend und harmonisierend, aber auch stimmungsaufhellend wirken. Diese Effekte konnten mittlerweile sogar wissenschaftlich belegt werden. Demnach können grüne Pflanzen nicht nur die Luftqualität verbessern, sondern zugleich weitere positive Auswirkungen erzielen:

  • Stressgefühle reduzieren
  • die Produktivität steigern
  • den Blutdruck regulieren
  • Stresshormone reduzieren
  • das Nervensystem auf Regeneration „umprogrammieren“
  • das Immunsystem stärken
  • positive Emotionen hervorrufen

Dazu gehören zum Beispiel das Gefühl der Entspanntheit, aber auch Vitalität und Erfrischung. Kurz gesagt, steigt schlichtweg das körperliche und seelische Wohlbefinden, spürbar und messbar. Dieser Effekt hält zudem nicht nur währenddessen an, sondern auch anschließend für mehrere Tage.

Kraft der Natur nutzen

Diese unglaublich wohltuende Wirkung der Natur auf den Menschen liegt also mitunter an ihrer grünen Farbe. Doch es sind zugleich die frische Luft, die Ruhe und schlichtweg diese Rückkehr zu den natürlichen Ursprüngen des Lebens, welche ihr eine solche Kraft verleihen.

Gerade Personen in Großstädten oder anderen urbanen Gebieten, wo die Natur weitestgehend verbannt wurde, sehnen sich deshalb zunehmend zurück in ein Leben zwischen Wäldern, Wiesen und plätschernden Bächen. Das sogenannte „Waldbaden“ ist daher zu einem regelrechten Trend geworden.

Während also viele Menschen extra weite Wege auf sich nehmen, um ein Stück Natur genießen zu können, haben andere das Glück, diese gleich hinter dem Haus in einem eigenen Garten vorzufinden. In diesem Fall ist es sinnvoll, den eigenen Garten gezielt als Wellnessoase einzurichten, um von der wohltuenden Kraft der Natur profitieren zu können. Denn wie bereits erwähnt, reichen schon wenige Minuten pro Tag aus, um dem Körper sowie der Seele gut zu tun.

Die Frage, welche sich Gartenbesitzern stellt, lautet daher: Wie kann der eigene Garten (auch) für Wellness genutzt werden?

Eine eigene Sauna bauen

Die Entscheidung für eine Wellnessoase im Garten bedeutet natürlich nicht, dass er nicht dennoch für andere Dinge wie ein Barbecue mit Freunden oder das Anlegen eines Kräuterbeets genutzt werden kann. Stattdessen gilt es, den verfügbaren Platz sinnvoll aufzuteilen, sodass jede Ecke ihren eigenen Zweck erfüllt und alle Familienmitglieder ihre Wünsche umsetzen können.

Wer viel Platz zur Verfügung hat und von einer eigenen kleinen Sauna träumt, kann über den Bau eines Saunahauses oder einer Fasssauna nachdenken. Dabei müssen jedoch einige Dinge beachtet werden, beispielsweise ob es eine Infrarotsauna sein soll oder inwiefern eine Baugenehmigung erforderlich ist.

In den meisten Fällen ist die Errichtung einer Sauna im Garten aber durchaus möglich und bringt zahlreiche Vorteile mit sich:

  • Das Saunieren ist jederzeit und ohne viel Zeitaufwand möglich.
  • So können die gesundheitlichen Vorteile der Sauna optimal genutzt werden.
  • Es herrscht ein Maximum an Hygiene, da die Sauna nur selbst beziehungsweise von bekannten Personen benutzt wird.
  • Die Sauna kann zudem ganz gemäß der eigenen Vorstellungen gestaltet werden.

Letzteres gilt beispielsweise hinsichtlich der Optik, Ausstattung, Technik, des Lichts und vielen weiteren Komponenten. So wird die Sauna im eigenen Garten zu einem ganz besonderen Einzelstück, welches sowohl im Sommer als auch Winter ein Höchstmaß an Entspannung verspricht und die perfekte Ergänzung zu regelmäßigen monte-mare-Besuchen darstellt.

Im Liegebereich entspannen

Frei nach Wunsch, kann die Sauna zudem kombiniert werden mit weiteren Entspannungsmöglichkeiten wie einem liebevoll eingerichteten Liegebereich. Wer weniger Platz zur Verfügung hat, kann aber natürlich auch nur einen solchen Liegebereich im eigenen Garten installieren. Beispielsweise in einem Gartenhäuschen oder unter einem Holzpavillon, je nachdem, ob er nur im Sommer oder auch im Winter genutzt werden soll. In letzterem Fall ist natürlich eine Heizung unverzichtbar, damit es auch bei eisigen Temperaturen im Inneren der Sauna beziehungsweise des Liegebereichs angenehm warm ist.

Bei der Inneneinrichtung gibt es hingegen keine festen Regeln. Jeder kann hier seinen eigenen Geschmack ausleben. Hauptsache gemütlich und perfekt zur Entspannung geeignet, so lautet die Devise. Denkbar ist beispielsweise das Anbringen eines Fensters, um den herrlichen Ausblick auf den eigenen Garten oder in die Natur zu genießen. Doch auch Modelle ohne Fenster sind beliebt, um sich ohne Bekleidung entspannen zu können und dabei keine neugierigen Blicke der Nachbarn befürchten zu müssen. Zuletzt ist ebenso die Frage der Liegemöglichkeiten reine Geschmacksache:

  • Die einen mögen klassische Badeliegen am liebsten,
  • andere kaufen sich eine Hängematte,
  • eine Bodenliege,
  • ein indisches Boden-Kissen,
  • einen Hängesessel oder
  • sie bauen sich auch im Liegebereich ebenfalls eine hölzerne (Sauna-) Bank ein, um darauf mit Kissen sowie Decken zu entspannen.

Manch einer mag sogar so weit gehen, sich ein gemütliches Bett einzurichten, worin fernab vom Alltagsstress für einige Stunden entspannt und gedöst werden kann. Der eigenen Kreativität sind dabei kaum Grenzen gesetzt. Hauptsache, im Liegebereich herrschen Ruhe und Gemütlichkeit, damit er zu einem Rückzugsort vom Alltag wird: nach Feierabend, an den Wochenenden oder auch einfach für fünf Minuten „zwischendurch“.

Ein Whirlpool für die Gesundheit

Eine Extraportion Wellness erhält der Garten außerdem durch einen Whirlpool. Dieser kann sowohl im Außenbereich als auch in Kombination mit der Sauna in einem kleinen Häuschen installiert werden. Denn ein Bad im Whirlpool ist eine Form von Hydrotherapie, sprich eine Reiztherapie mit Wasser, welche bei verschiedensten gesundheitlichen Beschwerden eingesetzt werden kann, oder einfach für mehr Entspannung.

Welche Form von Hydrotherapie am sinnvollsten ist, hängt also vom Einzelfall ab, beispielsweise von gesundheitlichen Beschwerden oder individuellen Bedürfnissen. Ein Besuch im monte mare kann dabei helfen herauszufinden, ob und welche Form der Hydrotherapie für einen selbst geeignet ist. So kann der heimische Whirlpool die Therapie weiterführen und optimal an den eigenen Bedarf, das Budget sowie das Platzangebot im Garten anpassen. Zur Auswahl stehen verschiedene Möglichkeiten:

  • Ein Fußsprudelbad als günstigste und kleinste Version, welche die Fußreflexzonen stimuliert und durch den angenehmen Massageeffekt zu einer intensiven Entspannung führt.
  • Eine Whirlmatte, die beispielsweise neben der Saunadusche in einer normalen Badewanne installiert werden kann und mit einem kleinen Motor für eine angenehme Massage sorgt.
  • Eine Whirlwanne, die weniger Platz benötigt als ein klassischer Whirlpool, aber dennoch über eingelassene Düsen verfügt, welche per Knopfdruck gesteuert werden können und eine kräftigere Massage bieten als bei der Whirlmatte.
  • Ein Whirlpool, der meist verschiedene Massagedüsen besitzt, die individuell gesteuert werden können. Hier passen gleich mehrere Personen gleichzeitig hinein und für die zusätzliche Wellness offerieren einige Modelle auch integrierte Unterwassermusik, Lichttherapie oder spezielle Duftöle für die Anwendung.

Dass der Whirlpool für die Gesundheit und das Wohlbefinden so förderlich ist, liegt am Zusammenspiel mehrerer Faktoren:

1. Wärme

In einem Whirlpool ist das Wasser zwischen 36 und 42 Grad Celsius heiß. Vor allem im Winter ist das eine wohltuende Aufwärmung zwischen Kälte, Eis und Schnee. Doch auch in lauen Sommernächten oder im Frühjahr zur Einstimmung auf den Sommer wird so ein Whirlpool gerne genutzt. Es gibt also viele verschiedene Einsatzmöglichkeiten, auch für gesunde Menschen. 

Denn die Wärme des Wasser sorgt dafür, dass sich die Muskeln entspannen und somit werden nicht nur schmerzhafte Verspannungen gelöst, sondern die physische Entspannung wirkt auch geistig und führt hier ebenso zum optimalen Abschalten vom Alltag.

Besonders profitieren können zudem Personen mit einer Grunderkrankungen wie Rücken- und Gelenkschmerzen, Übergewicht, einem Bandscheibenvorfall, Rheuma oder auch Depressionen. Die Liste der Krankheiten, welche durch das wohlige Gefühl des warmen und „tragenden“ Wassers gelindert werden können, ist lang. Empfehlenswert ist dennoch, in einem solchen Fall vorab einen Arzt zu konsultieren und sich beraten zu lassen, ob ein Whirlpool die geeignete Therapie ist, in welcher Form und für welche Dauer.

2. Massage

Beim Whirlpool ist das Wasser aber nicht nur warm, sondern es wird auch durch die Düsen bewegt und sorgt somit für einen angenehmen Massageeffekt. Schon seit vielen Jahrtausenden werden Massagen aufgrund ihrer Heilkraft und ihres wohltuenden Effekts in beinahe jedem Kulturkreis eingesetzt. Richtig angewendet, können sie eine Tiefenentspannung der Muskulatur herbeiführen, welche nur durch die Wärme des Wasser nicht hergestellt werden kann.

Doch neben dieser muskulären Entspannung bringt eine Massage im Whirlpool, ähnlich einer professionellen Massage im monte mare, noch zahlreiche weitere positive Effekte mit sich:

  • Die mechanischen Impulse in Verbindung mit der zunehmenden Entspannung der massierten Körperareale erwirkt eine Ausschüttung von Glückshormonen sowie den Abbau von Stresshormonen im Gehirn.
  • Das sorgt einerseits für ein gesteigertes Wohlbefinden und wirkt andererseits auch auf der körperlichen Ebene, denn je glücklicher ein Mensch ist, desto geringer nimmt er Schmerzen oder psychische sowie physische Belastungen wahr.
  • Die Massage stimuliert außerdem die Nervenenden, was Stress, Schmerzen, Arthritis sowie Rheumabeschwerden lindern kann.
  • Die Bewegung des Wasser regt die Durchblutung der Haut an. Dadurch wird sie straffer, sprich Cellulite oder Falten werden reduziert. Außerdem werden Hautunreinheiten bekämpft und die Haut erhält insgesamt ein gesünderes Aussehen sowie einen rosigen Teint. Weiterhin gibt es spezielle Badezusätze, welche die Behandlung von Hautkrankheiten unterstützen.
  • Auch nach Verletzungen oder Operationen hilft ein Whirlpool durch den Massageeffekt und die gesteigerte Durchblutung bei der Regeneration. Er kann dadurch optimal die Arbeit eines Physiotherapeuten unterstützen, jedoch sollte die Hydrotherapie mit ihm besprochen werden.

All diese Effekte in Kombination sowie die gesteigerte Durchblutung im gesamten Körper sorgen außerdem dafür, dass das Immunsystem gestärkt wird und sich beispielsweise gegen Infektionen oder Erkältungen besser verteidigen kann.

3. Entlastung

Im Wasser werden die Gelenke und der Rücken bekanntlich entlastet, denn das Wasser selbst trägt einen großen Teil des Körpergewichts. Für Menschen mit Übergewicht, aber auch bei Rücken- sowie Gelenkbeschwerden ist das eine wohltuende Entlastung, psychisch sowie physisch.

Der Whirlpool ist für sie also die perfekte Wellness im eigenen Garten und kann auf Wunsch sogar mit einer Gegenstromschwimmanlage kombiniert werden für ein besonders schonendes Training. Dieses Training im Wechsel mit der entspannenden Massage unterstützt außerdem die Bandscheiben bei ihrer natürlichen Funktion und kann dadurch einen Bandscheibenvorfall präventiv verhindern.

Die Klänge der Natur genießen

Sei es beim Baden im Whirlpool, beim Saunieren oder einfach beim Entspannen im Liegebereich des eigenen Gartens: All diese „Wellness-Anwendungen“ können durch die richtigen Klänge unterstützt werden. Viele Ohren sind strapaziert durch den ständigen Großstadtlärm, die klingelnden Telefone im Büro oder die streitenden Kinder im eigenen Zuhause.

Wer sich für die Wellness im eigenen Garten entscheidet, sollte während dem Entspannend deshalb für Ruhe sorgen. Bestenfalls können einfach die Geräusche der Natur genossen werden, das Zwitschern der Vögel, das Plätschern eines Bachs oder das Rascheln des Laubs im Wind.

Leider ist das nicht überall möglich, da der Garten vielleicht an einer Straße liegt oder die Kinder nebenbei auf der Rutsche spielen. Was sich in solchen Fällen anbietet, ist das Hören spezieller Entspannungsmusik oder einfach von Klängen der Natur über einen Kopfhörer. Dafür bieten sich geräuschunterdrückende Kopfhörer an, sodass der Stress und die Hektik des Alltags nicht mehr zu den Ohren vordringen können.

Wer hingegen ein eigenes Sauna- beziehungsweise Wellness-Haus im Garten hat, sollte dieses gut schallisolieren. Dann können dort über einen Lautsprecher oder beispielsweise direkt im Whirlpool unter sowie über Wasser die wohltuenden Klänge abgespielt werden. Sie sorgen nämlich dafür, dass sich die Atmung und der Herzschlag beruhigen, wodurch eine tiefe Entspannung eintritt.

„Richtig“ mit dem Licht spielen

Auch das Licht spielt eine wichtige Rolle für die Wellness im eigenen Garten. An warmen Tagen ist es das Beste und Schönste, einfach das natürliche Sonnenlicht auf die Haut scheinen zu lassen. Dadurch wird die Vitamin-D-Produktion angeregt, was wiederum stimmungsaufhellend wirkt. Und was gibt es Schöneres, als sich im Frühjahr die ersten oder im Herbst die letzten Sonnenstrahlen auf die Haut scheinen zu lassen?

Im Sommer ist es dafür hingegen oft zu warm, trotz Sonnenschutz. Dann empfiehlt sich ein schattiges Plätzchen oder das Abwarten der kühleren Abendstunden. Sobald es dunkler wird, kann dann mit bunten Lichtern oder dem Schein zahlreicher Kerzen für ein Maximum an Entspannung gesorgt werden.

Einige Menschen bauen auch gezielt Buntglasfenster in ihr „Wellness-Häuschen“ ein, um ein interessantes Farbspiel zu erwirken, welches sie in eine ganz eigene Welt der Entspannung entführt. Auch hierbei handelt es sich also um Geschmacksacke, ob lieber mit natürlichem oder (zusätzlich) mit künstlichem Licht gearbeitet werden soll. Letzteres wird auch als Farblichttherapie bezeichnet und kann vor allem auf psychischer Ebene eine wohltuende Wirkung entfalten.

Düfte

Der letzte Faktor, welcher die Wellness im eigenen Garten noch professioneller gestalten kann, sind Düfte. Sei es als Badezusatz im Whirlpool, als Saunaaufguss oder einfach als Duftöl neben der Entspannungsliege: Jeder Duft entfaltet seine eigene wohltuende Wirkung und kann dadurch verschiedene Effekte hervorrufen, zum Beispiel sorgen Winterdüfte für ein Gefühl von Geborgenheit, Lavendel wirkt hingegen entspannend und Eukalyptus fördert bei einer Erkältung die Heilung.

Es ist also sinnvoll, auch bei der Wellness-Oase im eigenen Garten mit diesen Düften zu arbeiten. Im Außenbereich kann das zudem auf natürliche Art und Weise geschehen, indem ausgewählte Pflanzen eingesetzt werden. Sei es der Fliederbusch neben der Hängematte oder der Lavendelstrauch neben dem Whirlpool. Die Möglichkeiten sind vielfältig und können ganz an den eigenen Geschmack angepasst werden.

Entspannung im heimischen Garten

Das Grün und die Klänge der Natur, der Duft von Büschen und Blüten oder das warme Sonnenlicht. Es gibt also viele gute Gründe, weshalb der eigene Garten die perfekte Wellness-Oase ist. Dabei reicht es schon aus, sich eine kleine Entspannungsecke mit einer gemütlichen Hängematte und einigen Duftkerzen einzurichten. Doch auch größere Maßnahmen die das gezielte Setzen von Pflanzen, der Bau eines Saunahauses oder die Errichtung eines Whirlpools sind möglich und versprechen ein Maximum an Entspannung im „Grün“.

Mit diesen Beispielen ist die Liste der Möglichkeiten für Wellness im eigenen Garten aber noch lange nicht beendet. Hier kann ein Pool im Sommer für Erfrischung sorgen oder eine Infrarotkabine installiert werden. Während dem Entspannen im Liegebereich bietet sich eine Gesichtsbehandlung mit einer wohltuenden Maske an und, und, und…

Wer also einen eigenen Garten zur Verfügung hat, kann seiner Kreativität freien Lauf lassen und sich seine eigene Wellness-Oase ganz gemäß der eigenen Vorstellungen einrichten. So wird Wellness nicht länger zum seltenen Luxus im monte mare, sondern kann zusätzlich zu Hause betrieben werden, quasi jederzeit sowie mit einem Minimum an Aufwand. Wie diese Wellness schlussendlich aussieht, hängt lediglich vom Platzangebot, verfügbaren Budget und den individuellen Wünschen ab. Darüber nachzudenken lohnt sich für Personen jeden Alters, seien sie gesund oder mit einer Grunderkrankung und zwar der Gesundheit sowie dem eigenen Wohlbefinden zuliebe!