Recht und Soziales

Soziales Straßen überblicken, Schubladen öffnen, Unterzuckerungen erkennen – ausgebildete Hunde können das und noch mehr

Alltagshelfer auf vier Pfoten

Archivartikel

Für einen Sehbehinderten ist ein Blindenführhund fast ein kleines Wunder – das ihm weit mehr Freiheit ermöglicht, als ein Stock es je könnte. 1916 wurde der erste systematisch ausgebildete Assistenzhund an den Kriegsblinden Paul Feyen übergeben. Seitdem hat sich das Konzept bewährt.

„Der Hund ersetzt das Augenpaar, das der Blinde nicht nutzen kann, aber gerade heutzutage dringend

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