Recht und Soziales

Führerschein

Archivartikel

Einem Autofahrer war im Jahr 2001 wegen fahrlässiger Trunkenheit im Straßenverkehr (2,29 Promille) der deutsche Führerschein entzogen worden. Sein Antrag auf Neuerteilung blieb erfolglos, da er die medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU) nicht bestand.

Im Dezember 2003 wurde der Fahrer wegen vorsätzlichen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und unerlaubten Entfernens vom Unfallort erneut

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