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"Mit einem Restrisiko leben" - Wie Politiker mit Drohungen umgehen

Archivartikel

Stuttgart.Er hat sie nicht gezählt. Aber seine erste Morddrohung bekam Wolfgang Drexler 1980. Seitdem gingen immer wieder Hassbriefe gegen den SPD-Politiker ein - vor allem auch in der Zeit, als er den NSU-Untersuchungsausschuss im Landtag leitete. "Man darf sich nicht verunsichern lassen", sagt der 73-Jährige. Doch das ist einfacher gesagt als getan - erst recht, nachdem der Kassler Regierungspräsident

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