Reise

Hier gefriert einem das Lachen ins Gesicht

Archivartikel

Im polnischen Riesengebirge kann man mit Schneeschuhen bibbernd auf den Spuren Gerhart Hauptmanns wandeln.

Zehn Menschen, nebeneinander, eine lose Reihe von Schneeschuhgehern. „In Sichtweite bleiben!“, ruft Patrycja, ihre Stimme hat zu einem Kasernenhofton gefunden. Man lehnt sich gegen den Sturm, Eiskristalle fitzen ins Gesicht, jeder sieht nur noch zwei Nebenmänner, die anderen verschwinden im Nebel. Die Phalanx der zehn kämpft sich voran. Dabei könnte man jetzt schon bei warmem Bier mit Ingwer

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