Reise

Immer der Nase nach

Archivartikel

Im norditalienischen Piemont kann man dem Trüffelsucher und seinen Hunden über die Schulter schauen. Dafür muss man nur früh aufstehen, festes Schuhwerk, etwas Neugierde und ganz viel Geduld mitbringen.

Plötzlich beginnt Vicky mit ihren Pfoten in der Erde zu scharren. So richtig weit kommt sie damit aber nicht. Ledi kommt ihr zu Hilfe. „Sonst sind wir morgen noch hier“, sagt Giovanni Monchiero und nimmt den kleinen schwarzen Hund liebevoll auf den Arm. Die beiden Hunde seien für den Trüffelsucher wie Kinder, sagt er. Und sie sind sein wichtigstes Arbeitswerkzeug.

Es knackt und klackt,

...

Sie sehen 10% der insgesamt 4209 Zeichen des Artikels
Vielen Dank für Ihr Interesse!

Jetzt einfach anmelden und 5 Artikel pro Monat kostenlos lesen!

Kundenservice: 06 21/3 92-22 00