Reise

Ist das erlaubt?

Archivartikel

Vom Posing mit der „Mona Lisa“ bis zum Schnappschuss mit dem barocken Doppelgänger: Selfies verändern den Umgang mit Kunst.

Alles, was sie sieht, sind Hinterköpfe: dunkle Zöpfe aus Indien, lange Mähnen aus Südafrika, fragwürdige Sonntagsfrisuren aus einem Vorort von Bregenz. Als Pariser Kunstikone trifft Leonardo da Vincis „Mona Lisa“ eine Menge Leute – doch meistens sieht sie nur deren Rückseite. Im Louvre versteckt sich das ikonische Gemälde im hinteren Teil der Dauerausstellung. Trotz dieser versteckten Lage

...

Sie sehen 10% der insgesamt 4233 Zeichen des Artikels
Vielen Dank für Ihr Interesse!

Jetzt einfach anmelden und 5 Artikel pro Monat kostenlos lesen!

Kundenservice: 06 21/3 92-22 00