Reise

Land ohne Hast

Archivartikel

Urige Wälder, weite Wiesen, unergründliche Seen, wilde Tiere: Das menschenleere Masuren entdeckt man am besten hoch zu Ross.

Die Pferde stehen in kleinen Gruppen auf ihrer Weide. Zwei Schimmelstuten stecken ihre Köpfe zusammen. In der Nähe grasen ein paar Kaltblüter auf stämmigen Beinen. Unruhig trabt Danek zwischen ihnen hin und her. Der gescheckte Riese mit der langen, wehenden Mähne weicht geschickt dem Halfter aus, das die 16-jährige Juni in der Hand hält. Nicht einmal der Hafer lockt den Wallach. Foremka, eine

...

Sie sehen 10% der insgesamt 3991 Zeichen des Artikels
Vielen Dank für Ihr Interesse!

Jetzt einfach anmelden und 5 Artikel pro Monat kostenlos lesen!

Kundenservice: 06 21/3 92-22 00