Reise

Wettersteinmassiv Malerische Orte kombiniert mit Familienfreundlichkeit und sportlichen Abfahrten an der Tiroler Zugspitze

Majestätische Berggipfel grüßen

Archivartikel

Insider kennen bereits das charmante Skigebiet jenseits von Massentourismus und Apres-Ski-Rummel, das auf Familienfreundlichkeit setzt und großen Wert auf seine wohlschmeckende Küche legt: Die Tiroler Zugspitz Arena ist vielseitig und abwechslungsreich zugleich. Sportliche Skifahrer finden ebenso passende Bedingungen wie Genussskifahrer und Familien mit Kindern. Je nach Niveau gibt es die Stufen grün für Anfänger bis schwarz für erfahrene Alpinisten.

Gleich sieben Gemeinden sorgen auf der Sonnenseite der Zugspitze für reichlich Abwechslung und bieten als zertifizierte Familien-Skigebiete die passende Anlaufstelle für einen entspannten Skiurlaub mit echtem Tiroler Charme. „Wir haben eine gute Mischung an breiten Pisten“, so Georg Mott, der als Skilehrer Erwachsene unterrichtet und auch Privatkurse gibt. „Nur wenige Skigebiete bieten lange, durchgehend blaue Genusspisten, auf denen Neulinge ihre Schwünge unter Beweis stellen können“, sagt der Profi, der die extralange Abfahrt „Blueline XXL“ mit glänzenden Augen beschreibt. Über 1000 Höhenmeter zieht sich die wohl längste blaue Piste vom Gipfelhaus Grubigstein auf 2020 Metern Höhe über Grubigalm und Brettlalm bis zur Talstation der Grubigsteinbahn hinunter und ist als „nordseitiger Hang mit seinen breiten und flachen Hängen bis Ostern mit Schnee bedeckt“.

Für Birgit Lindner ist der Aussichtspunkt auf dem Grubigstein geradezu ideal, denn der Hausberg von Lermoos hebt sich von den anderen Bergen dadurch ab, dass er einen gewaltigen Ausblick auf die Zugspitze und das gesamte Wettersteinmassiv bietet. „Der Blick ist gigantisch, denn man schaut auf ein facettenreiches Felsmassiv, das fast 2000 Meter in die Höhe ragt“, so die Kommunikationsspezialistin der Tiroler Zugspitz Arena, die mit dem Skistock auf den Westgipfel der Zugspitze zeigt, der sich nicht immer als sonnige Top Attraktion der Tiroler Zugspitz-Arena mit der Kamera festhalten lässt.

Aber viel wichtiger für Wintersportler ist der Tanz der Schneeflocken, die den Urlaubern in Tirol das Skivergnügen bis zur Osterzeit ermöglichen. „Im Januar hat es wieder geschneit und dann ist das Skivergnügen noch einmal so schön“, lacht Birgit Lindner, die die Region für sportliche Skifahrer ebenso wie für Genussskifahrer und Familien beschreibt.

Kleine und große Wintersportler finden auf den Südhängen im Wettersteinmassiv hervorragend präparierte Pisten mit allen Schwierigkeitsgraden und zudem eine ausgezeichnete Infrastruktur mit Bustransfers zu den einzelnen Liften. Rund um die Skigebiete Zugspitzplatt, Grubigstein, Marienberg, die Skischaukel Berwangertal mit den Gebieten Berwang und Bichlbach sowie den beiden Familienskigebieten Ehrwalder Alm mit Familypark und Snowcastle begeistern auf den Ehrwalder Wettersteinbahnen zudem wöchentliche Fackel- und Lamawanderungen sowie nächtlichen Schlitten-Fahrten auf präparierten Skipisten.

Die Zugspitze ist mit 2962 Metern der höchste Gipfel des Wettersteingebirges und gleichzeitig Namensgeber der Tiroler Zugspitz Arena, die mit 213 Pistenkilometern, 87 Seilbahn- und Liftanlagen sowie 47 Gastronomiebetrieben jedes Skifahrerherz höherschlagen lassen. Mit dem „Top Snow Card“ Skipass sind alle Lifte der Tiroler Zugspitz Arena sowie die Skigebiete Zugspitzplatt, Garmisch-Partenkirchen, Grainau und Mittenwald befahrbar – Kinder unter sechs Jahren dürfen kostenlos mitfahren, für Jugendliche von sechs bis fünfzehn und von 16 bis 18 Jahre gelten ermäßigte Tarife. Damit können Skifahrer und Snowboarder ganz einfach von Gebiet zu Gebiet „hoppen“ und die verschiedensten Pisten erkunden.

Aber nicht nur Action und Adrenalin sind die Begleiter der aktiven Tirol-Urlauber. Idealer Treffpunkt für alle Wintersportler sind die urigen und charmanten Hütten, die eine typische Tiroler Küche bieten. „Der Einkehrschwung darf an einem Skitag nicht vergessen werden“, so das Credo von Birgit Lindner, die darauf verweist, dass Essen und Trinken die Kräfte beisammenhält. Als Insider-Tipp gilt die Wofratshauser Hütte, die auf einer Skiroute liegt und daher nicht ganz so einfach zu erreichen ist. Wer aber den Weg zu Werner und Bettina Blaßl findet, wird mit einer herzlichen Gastfreundschaft und einer grandiosen Küche mit regionalen Produkten in 1735 Metern Höhe belohnt.