Reise

Dolomiten Nicht-Opening auf den drei Zinnen

Nicht schon wieder Après-Ski

Kein „Ah“, kein „Oh“, kein Top-Konzert oder Superstar: Die Dolomitenregion Drei Zinnen Dolomiten verzichtet auf Party-Performance, Wow-Effekt oder Top-Act-Action und bietet als Alternative: Skifahren pur.

Statt legendärem Opening gibt es bei den Drei Zinnen legendäres Ski-Vergnügen. Statt zwei Stunden Entertainment auf der Bühne, bietet das Skigebiet die gesamte Saison über Entertainment pur auf den Pisten – zum Beispiel auf der steilsten Piste Italiens, die Holzriese mit 72 Prozent Gefälle. Wer bisher dachte, im Schatten des Unesco-Welterbes Drei Zinnen kann man nur wandern, hat sich getäuscht.

Feiern kann jeder, richtig Skifahren aber nur Kenner: Das Skigebiet Drei Zinnen konzentriert sich daher auf seine Kernkompetenz und bietet zum Saisonbeginn: Schnee, Schnee, Schnee und hervorragende Pisten. Nach wochenlanger Vorbereitung legen die Mitarbeiter der Aufstiegsanlagen ab November die Schalter um und öffnen die Pisten. Ab 30. November sind die meisten der insgesamt 31 Aufstiegsanlagen in Betrieb, unter anderem die brandneue kuppelbare Premium Achter-Sesselbahn „Hasenköpfl“ am Skiberg Helm. Mit Haube und Sitzheizung bringt sie die Wintersportler auf bestpräparierte Pisten und verbindet gemeinsam mit den weiteren Bahnen die fünf umliegenden Gemeinden und Täler sowie die Berge Helm, Stiergarten, Rotwand, Kreuzbergpass und Ski Area Val Comelico.

Für richtige Stimmung und den passenden Adrenalinkick sorgt zu Saisonbeginn nicht ein internationaler Pop- oder Schlagerstar, sondern das dauerhafte Angebot vor Ort: Unter den schweißtreibenden Pisten, die mitunter gleich neben gemütlichen Familienstrecken liegen, ist auch die steilste Abfahrt Italiens: die berühmte Holzriese an der Rotwand mit knapp 800 Metern Länge und 72 Prozent Gefälle. Sie ist eine Herausforderung in Sachen Schnelligkeit und Technik und wird auch von Profi-Skiteams für Trainingszwecke genutzt.

Wenn sich nach einem Vormittag mit rasanten Abfahrten und gelungenen Schwüngen im Schnee der Hunger meldet, ist ein Einkehrschwung in einer der zahlreichen Skihütten der Region ein ganz besonderer Genuss.

Denn die Region steht neben erstklassigem Wintersport auch für feinste Gastronomie. Mit einem Teller traditionell zubereiteter Südtiroler Spezialitäten werden die hungrigen Wintersportler am Tisch begrüßt. Beim sanften Knistern des Holzes oder gemütlich auf den Terrassen lassen Gäste die Seele richtig baumeln.