Reise

Serie "Unterschätzte Orte": Schwerin

München, Köln oder Berlin – das sind Städte, die keine Werbung brauchen. Andere sind weniger bekannt, aber ebenfalls reizvoll und einen Besuch wert. In loser Folge stellen wir unterschätzte Orte vor. Dieses Mal: Schwerin. Von Schwerin kennen die meisten nur das Schloss: ist es doch als Sitz der Landesregierung Mecklenburg-Vorpommerns immer mal wieder in den TV-Nachrichten zu sehen. Doch bietet die Stadt weit mehr: Freiluftfestspiele, ehrwürdige Kirchen und lebenswerte Quartiere. Dazu einen See, der seine Ausläufer bis mitten in die Stadt streckt und jede Menge Wassersport möglich macht. Schwerin bietet eine entspannte Kombination aus Städtetrip und ländlicher Erholung.

Auf dem Weg zum Welterbe

Schon von Weitem ist das prächtige Schloss zu sehen, über eine Brücke gelangen Besucher hinüber zur Schlossinsel. Es ist weit jünger, als es scheint, doch es hat eine lange Geschichte. 1160 wurde die erste schlichte Burg vom Fürsten Heinrich dem Löwen, Herzog in Bayern und Sachsen, erobert, der nicht nur eine neue Burg errichten ließ, sondern

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