Reise

Was nicht im Reiseführer steht

Archivartikel

Die tragische Geschichte des Doolough Valley in Irland taugt nicht für fröhliche Tourismusprospekte. Wer trotzdem dorthin reist, sucht Sinn statt Sonne und entdeckt einen Weg, die Welt zu verändern.

Aiteall lautet das wohl schönste Wort des irischen Gälisch. Es beschreibt das sonnige Intermezzo zwischen zwei Wolkenbrüchen, den magischen Moment, in dem sich der Himmel sein Blau zurückholt und alles glitzern lässt – die tropfnassen Wiesen und Wollgräser, das granitgraue Felsgestein und auch die geröteten Gesichter der Wanderer, die über Aiteall staunen. Eben noch hatte Irland alle

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