Rhein-Neckar Löwen

Nach Sechs-Tore-Vorsprung zur Pause - Löwen trennen sich unentschieden von Flensburg

Archivartikel

Mannheim.Die Rhein-Neckar Löwen haben am Sonntag in der Handball-Bundesliga 31:31 (19:13) unentschieden gegen die SG Flensburg-Handewitt gespielt. Dabei hatte die Mannschaft von Trainer Martin Schwalb die Partie in der Mannheimer SAP Arena von Anfang an zunächst fest im Griff gehabt. Nach elf Minuten führten die Badener bereits mit 10:3. In der Folge kämpften sich die Flensburger wieder heran, in der 24. Minute betrug der Vorsprung der Löwen bei einem Stand von 13:11 nur noch zwei Treffer. In der Schlussphase des ersten Durchgangs sollten die Löwen aber wieder davonziehen. Somit ging es mit einem 19:13 in die Pause.

Zu Beginn des zweiten Durchgangs sollten die Hausherren aber auch diesen Vorsprung verspielen. So glichen die Norddeutschen in der 38. Minute zum 20:20 aus – es war der erste Gleichstand seit dem 1:1 aus der dritten Spielminute. Im Laufe des Spiels entwickelte sich nun ein Schlagabtausch. Die Löwen legten ein Tor vor und die Flensburger glichen aus.

So ging es bis zur 55. Minute, dann spielten sich die Gäste beim Stand von 28:29 aus Sicht der Löwen erstmals eine Führung heraus. Doch die Gastgeber drehten den Spieß zwischenzeitlich wieder um. Ein Minute vor Ablauf der Spielzeit stand es 31:30. Flensburg nahm noch eine Auszeit, die zum gewünschten Erfolg führen sollte: Quasi mit Ablauf der 60 Minuten gab es noch einen Siebenmeter, den Marius Steinhauser zum 31:31-Endstand verwandelte.

Beste Werfer der Partie war Uwe Gensheimer, der neun Würfe ins Tor untergebracht hatte.  

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