Rhein-Neckar

Neckar-Bergstraße MdL Kleinböck weist Kritik zurück

„Seit 2009 für Brücke aktiv“

Der bevorstehende Spatenstich für das zweite Millionen-Verkehrsprojekt in der Region nach dem Branichtunnel ist ein Erfolg vieler. Das schreibt der SPD-Landtagsabgeordnete Gerhard Kleinböck und weist damit die Aussagen des ehemaligen Ilvesheimer CDU-Gemeinderats Eric Henn in einem Leserbrief an den „MM“ zurück. Dieser hatte ihm Untätigkeit bei Projekt neue Neckarbrücke vorgeworfen.

„Als ich 2009 Landtagsabgeordneter wurde, galt meine erste parlamentarische Initiative der Neckarbücke“, schreibt Kleinböck mit Verweis auf seine damalige Anfrage an die Landesregierung „Neckarbrücke Ladenburg/Edingen-Neckarhausen im Zuge der L597“. Seither habe er wie viele andere vehement für den Bau der Ortsumgehung gekämpft, verweist der Sozialdemokrat auf „weitere Initiativen, Ministerbriefe und persönliche Gespräche“.

Besonders im Vorfeld der Aufstellung des nun entscheidenden Generalverkehrsplans habe er intensiv für die Neckarbrücke geworben, betont Kleinböck und zählt vier Schreiben an den Verkehrsminister Ende 2011 vor: „Gemeinsam ist es uns damals gelungen, dass die grün-rote Landesregierung die Neckarbücke an erste Stelle der Sondermaßnahmen aufnahm und es nun endlich zur Realisierung kommt. Diesen gemeinschaftlichen Erfolg sollte niemand für sich allein vereinnahmen.“ red